Tee für Babys: Tipps zur Ernährung ihres Babys

tee für babies

Babys trinken oft sehr früh ihre ersten Tees. Doch welchen Tee sollen die pflichtbewussten Eltern ihrem kleinen Sprössling denn geben. Kann man gleichzeitig Tee geben und Stillen. Ab wann soll welcher Baby Tee verabreicht werden. 

Tee für Babys und Säuglinge

Viele frischgebackenen Eltern fragen sich oftmals schon in der Schwangerschaft, was für Tee für Baby geeignet ist. Gerade in der Drogerie findet man eine grosse Anzahl unterschiedliche Sorten Tee für Babys. Im Grunde ist es nicht zwingend nötig zu stillen und Tee anzubieten, es ist jedoch grundsätzlich nicht falsch - Flüssigkeit kann im Normalfall nie schaden. Welchen Tee für Baby man jedoch auswählt, sollte gut durchdacht sein.

Stillen und Tee, verträgt sich das?

Stillen und Tee lassen sich im Grunde wunderbar miteinander verbinden. Säuglinge trinken zwar hauptsächlich Muttermilch aber gerade bei leichten Magenverstimmungen oder zur Abwechslung kann man ganz spezielle Teesorten anbieten. Hier seinen zum Beispiel die unrühmlichen 3-Monats-Koliken erwähnt, bei der so mancher Fencheltee Wunder wirken kann und dem Grummeln im Bauch ein Ende bereiten kann.

Ab wann kann ich meinem Baby Tee geben?

Die Ernährung für Baby sieht zwar keinen Tee vor, bei Bedarf kann man aber verschiedene Sorten anbieten. Ab wann Tee für Baby die richtige Alternative ist, kann prinzipiell individuell entschieden werden.

Man kann bereits ab der ersten Woche Tee anbieten, bis zur 15. Woche sollten jedoch nicht mehr als 50 ml auf einmal und 150 ml pro Tag gegeben werden. Von der 16. - 20. Woche kann auf 250 ml am Tag gesteigert werden und ab sechs Monaten darf zur üblichen Kleinkinder Ernährung gerne regelmässig Tee angeboten werden.

Welche Teesorten vertragen Babys nicht?

Welchen Tee für Säuglinge man anbietet, ist natürlich jedem freigestellt, man sollte jedoch gerade auf bestimmte Kräutertees verzichten. Idealerweise sollte es sich ausschliesslich um Bio Tees von unterschiedlichen Babynahrungsherstellern handeln.

Spezielle Mischungen, die Südfrüchte enthalten oder auch heimische Früchte wie Erdbeeren, sollten nicht verwendet werden. Im Idealfall tut es ein guter Fenchel-Anis-Kümmeltee, frei von anderen ominösen Geschmacksnuancen.

 

Artikel

© Blue Mountain Media Schweiz