Schüssler-Salz Nr. 6
Kalium sulfuricum mit Kaliumsulfat

Schüssler-Salz Nr. 6 Kalium sulfuricum mit Kaliumsulfat

Die Schüssler Salze sind bekannt als alternativ medizinische Präparate von Mineralsalzen. Durch Einnahme des Schüssler-Salz Nr. 6 Kalium sulfuricum mit Kaliumsulfat können verschiedene Leiden gelindert werden. Der Mineralhaushalt der Körperzellen wird ausgeglichen und das Wohlbefinden steigt.

Schüssler Nr. 6: Kalium sulfuricum

Schüssler Salz Nr. 6: Das Kalium sulfuricum. Das Schüssler Nr. 6 ist auch ein Wirkstoff gegen Entzündungen. Oft verfärben sich erkrankte Körperregionen gelblich. Diese Entzündungstypen drohen chronisch zu werden, was zu sehr viel Komplikationen führen kann. Es ist wichtig, das es gelingt, diese Erkrankungen möglichst bald abzuwenden. Gelingt es mit dem Schüssler Nr. 6 nicht binnen kurzer Zeit, eine Verbesserung zu erreichen, empfiehlt sich dringendst ein Arztbesuch.

Wirkung des Schüssler Salzes Nr. 6. Kalium Sulfuricum

Auch bei gereizter Haut hilft Kalium sulfuricum meist aus. Wenn dem Schüssler Salz Nr. 6 fehlt, ist zu wenig Sauerstoff in den Zellen gebunden und man verspürt einen starken Drang nach frischer luft. Gehen Sie sehr viel ins raus ins Frische, egal bei welchem Wetter. Die Luft wird ihnen zur Besserung verhelfen. Als Creme oder Salbe kann man Kalium sulfuricum auf Stirn, Backen und weiteren Gesichtsregionen anwenden. Als Tablette kann Schüssler Nr. 6 eingenommen werden. Es gibt sogar eine Variante als Nasengel.

Wann soll das Schüssler Salz Nr. 6 angewendet werden

Schüssler Nr. 6 Krankheitsbilder erkennt man vor allem durch ihren gelben Charakter, zum Beispiele:

  • Gelbe Haut
  • Gelb Zunge und gelbliche Maulränder
  • Schuppen

Die Grundregeln der Schüssler Salze

Die vier Grundprinzipien der Schüssler Salze besagen:

  • Krankheiten entstehen durch einen Mangel an Mineralstoffen.
  • Durch Aufnahme dieser Schüssler Salze kann die Genesung eintreten.
  • Eine minimale Ausgleichsmenge an Schüssler Salzen genügt.
  • Schüssler Salze sollen direkt durch die Mundhöhle und der Speiseröhre ins Blut aufgenommen werden.

 

Artikel

© Blue Mountain Media Schweiz