Schwimmteiche: Grosser Spass für Kleine, Gesundheitsgarant für Grosse

Schwimmen macht Spass. Und nicht nur das, es ist auch ein Multitalent, wenn es um die Gesundheit geht. Die Bewegung im Wasser senkt Cholesterinwerte und Blutdruck, trainiert die Muskulatur und das Herz. Regelmässiges Schwimmen ist extrem gesund und macht fit.

Schwimmen in jedem Alter

Brustschwimmen, Rückenschwimmen und Kraulen: Jede Fortbewegung im Wasser ist ein ausgezeichnetes Ganzkörpertraining. Es hält den Körper in Form, macht ihn schlank und hält vital. Die Muskulatur wird gestärkt, das Immunsystem ebenfalls, auch der Stoffwechsel verbessert sich. Wer regelmässig in die kühlen Fluten springt, trainiert das Herz und reguliert seine Atmung. Bereits 60 Minuten Schwimmtraining pro Woche bringen spürbaren Effekt. Nicht immer ist ein Schwimmbad in der Nähe oder das Freibad geöffnet, daher kommt für eingefleischte Schwimmer auch der eigene Pool im Garten infrage. Eine natürliche Variante ist der Naturteich. Anbieter wie Pool for Nature haben sich darauf spezialisiert und helfen bei der Umsetzung. Im Naturteich macht Schwimmen noch einmal so viel Spass.

Naturteich für dauerhaftes Schwimmtraining

Wer einen Schwimmteich im eigenen Garten hat, kann zu jeder beliebigen Zeit schwimmen - selbst wenn man gesundheitlich angeschlagen oder im fortgeschrittenen Alter ist. Schwimmen ist für jedes Alter vorteilhaft. Es entlastet den Bewegungsapparat und lindert Schmerzen, gerade bei Arthrose oder Übergewicht ist es ein probates Mittel. Auch Schwangere und Menschen mit Rückenleiden blühen durch regelmässiges Schwimmen gesundheitlich auf. Ein positiver Effekt ist, dass die Auftriebskraft die Bänder, Sehnen und Gelenke entlastet. Dadurch mindert sich die Verletzungsgefahr. Für noch mehr Spass im Wasser mit positiven Auswirkungen auf die Gesundheit empfiehlt sich Wassergymnastik . Der Wasserwiderstand hilft dabei, schonende Muskel- und Haltung übende Übungen durchzuführen. Die Ergebnisse können sich sehen lassen.

Mit der richtigen Technik schwimmen

Dennoch sollte die Technik nicht vergessen werden, denn bei falscher Technik können Beschwerden auftreten. Die wenigsten haben die richtige Technik zum Brustschwimmen erlernt. Tatsache ist, dass eine falsche Haltung beim Brustschwimmen die Halswirbelsäule in Mitleidenschaft zieht. Auch wer falsches Rückenschwimmen praktiziert, kann der Wirbelsäule und den Gelenken schaden. Hier unsere Tipps zum richtigen Schwimmen:

  • Zum Brustschwimmen eine Schwimmbrille aufsetzen. Für die richtige und gesunde Haltung muss der Kopf Zug für Zug unter Wasser getaucht werden.
  • Beim Rückenschwimmen sollte der Schwimmer waagerecht im Wasser liegen. Das Kinn darf nicht auf der Brust liegen und die Beine nicht herabhängen. Beinbewegungen, wie sie vom Radfahren bekannt sind, sind Gift für den Rücken. Der Beinschlag darf nur auf und ab gehen.

Mit Schwimmen Gewicht verlieren

Der renommierte Gesundheitsprofessor Doktor Ingo Frohböse plädiert zum Schwimmen, um Gewicht zu verlieren. In seinem Blog gibt er Tipps und Hinweise, wie Schwimmen als Fatburner funktioniert. Während einer Trainingseinheit von einer halben Stunde verbrennen bis zu 350 kcal. Dafür brauchen Hobbyschwimmer selbstverständlich Ausdauer. Ebenso wichtig ist das korrekte Beherrschen der Schwimmtechnik. Die ideale Trainingshäufigkeit ist laut Doktor Frohböse dreimal pro Woche, jeweils 30 bis 45 Minuten. Dabei ist es ausschlaggebend, beständig seine Bahnen zu ziehen, ohne Zwischenpausen einzulegen. Das bringt den besten Effekt und lässt die Pfunde purzeln.

 

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