Der Autoreisezug Schweiz.
In die Ferien nach Italien Spanien oder Deutschland.

Autoreisezug Schweiz

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten das Ferienziel zu erreichen und ganz sicher ist die Fahrt mit dem eigenen Auto nicht die bequemste Variante. Als sehr angenehm gilt der Zug. Das mühsame Einchecken, wie beim Flugzeug, entfällt und während der Fahrt können sich die Reisenden frei bewegen. Der Nachteil ist, dass am Zielort die Beweglichkeit deutlich eingeschränkt ist, so dass sich Urlauber dann wieder ihr Auto herbeiwünschen. Doch es gibt einen Kompromiss und das ist die Fahrt mit dem Zug in die Schweiz, bei der das Auto einfach mit in den Zug kommt.

Autozug Schweiz: Hier verladen Sie ihr Auto

Durch die Schweiz oder in der Schweiz fährt zur Zeit leider kein Autozug. Vielmehr ist es möglich, direkt an der Schweizer Grenze in den Autozug zu verladen. So zum Beispiel in Lörrach bei Basel in den Autozug Richtung Norden oder in Feldkirch Richtung Osten. Richtung Süden müssten sie schon nach München fahren, und dort ihr Auto verladen. Das lohnt sich dann nicht mehr.

Mit dem Autozug in die Schweiz

Wer sich für eine solche bequeme Variante entschieden hat, fährt mit dem Auto direkt zum Terminal. Das Auto wird dann auf die Aufstellspur gefahren und bleibt dort, bis es verladen wird. Natürlich eignen sich solche Züge auch für Motorradfahrer. Die meisten Reisenden verbringen die Wartezeit dann in speziellen Aufenthaltsräumen. Das Verladen wird durch einen Lautsprecher angekündigt.

Bequeme Reise mit dem Autozug

Die Reisenden begeben sich in das gebuchte Abteil und können sich dort erholen und auch schlafen. Alternativ empfiehlt sich auch das Aufsuchen des Speisewagens für eine umfangreiche oder auch kleine Mahlzeit. Am Zielort wird das Auto wieder in Empfang genommen und die Reisenden können sich unabhängig - nach eigenen Vorstellungen fortbewegen.

Autozug Schweiz: Teiletappen mit dem Zug

Es ist natürlich auch möglich, Teiletappen mit dem Autozug zu bewältigen. Urlauber entscheiden sich gern dafür, wenn sie sich einige Strecken nicht zutrauen oder gern eine Etappe besonders geniessen wollen. Das ist zum Beispiel im Winter bei starkem Schneefall sinnvoll.

 

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