Die besten Reiseziele um Englisch zu lernen

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Englisch gehört weltweit zur meistgesprochenen Sprache. Zugleich ist sie Geschäftssprache in vielen Unternehmen. Es lohnt sich also in die eigenen Englischkenntnisse zu investieren. Wie die eigenen Sprachkenntnisse schnell aufgefrischt werden können und wo das am Besten geht, zeigt dieser Artikel.

Englisch für die Karriere

Eine weltweite Studie erschütterte vor kurzem die Schweiz. Laut dem EPI (English Proficiency Index) liegt die Schweiz nur auf Rang 15. Im weltweit grössten Ranking von 88 Ländern und Regionen nach ihren Englischkenntnissen sprechen die Schweizer schlechter Englisch als viele der europäischen Nachbarn. Dabei bietet die englische Sprache einen grossen Nutzen.

Viele Berufe setzen mittlerweile verhandlungssichereres Englisch voraus. In den IT-Berufen sind fliessende Englischkenntnisse sogar Pflicht. Im Zuge der Digitalisierung werden viele Weiterbildungsmassnahmen direkt aus dem Englischen übernommen.

Und obwohl Englisch ein Pflichtfach ist, scheinen viele Schweizer ihre Englischkenntnisse aufbessern zu wollen. Fremdsprachen machen sich nicht nur gut im Anschreiben und Lebenslauf, sondern können eine wichtige Qualifikation im Rennen um den Traumjob sein.

Hier können Einzelleistungen über die begehrte Stelle entscheiden. Oft kommt es im Gespräch mit einem Personalberater zu der Situation, dass die vorgegebenen Englischkenntnisse nicht ganz so gut wie angegeben sind.

 

Urlaub und Englisch lernen verbinden mit einem Sprachaufenthalt

Wer sich jetzt stundenlanges lernen alleine, vor Büchern hockend, vorstellt, liegt ganz falsch. Englisch lernen kann man effizient und gleichzeitig macht es sehr viel Freude, wenn man sich für einen Sprachaufenthalt entscheidet.

Hier wird das Nützliche mit dem Schönen verbunden. Zu festen Zeiten finden sich die Schüler in der Sprachschule ein und werden von kompetenten Lehrern, teils Muttersprachlern, unterrichtet. Es werden aber auch Exkursionen unternommen oder die Freizeit kann mit den neu gewonnnen Freunden verbracht werden.

Schüler unter 18 Jahren können zusätzlich während ihres Sprachaufenthalts in einer Gastfamilie wohnen. Hier tauchen sie voll in die Kultur und die englische Sprache ein. Beim weltweit führenden privaten Anbieter für Sprachaufenthalte im Ausland EF Education First finden sich viele unterschiedliche Destinationen, wo sie mit einem Sprachaufenthalt ihr Englisch verbessern können.

Die Dauer und der Ort können je nach Alter und Bedürfnissen abgestimmt werden. EF berät hierbei gerne und kompetent. Sprachaufenthalte sind auch für Erwachsene eine gute Form der Weiterbildung, die Spass macht.

Welche Vorteile hat ein Sprachaufenthalt?

Land und Leute

Bei einem Sprachaufenthalt ist man flexibler als in der Schule. Hier kann die Freizeit ganz individuell genutzt werden. Der Kontakt mit den Einheimischen ergibt sich fast von selbst, denn die Schüler sind entweder in Gastfamilien untergebracht oder leben zumindest für einige Woche in dem Ort ihrer Wahl.

So ergibt sich die Möglichkeit an lokalen Veranstaltungen und Treffen teilzunehmen. Durch das Eintauchen in eine neue Kultur kommt man den Leuten näher und bekommt die Chance das Land mit anderen Augen zu sehen.

Schüler bekommen die Möglichkeit am täglichen Leben in englischer Sprache teilzunehmen. Und wenn es doch lieber eine andere Sprache sein soll, dann geht dies natürlich auch. Wer zum Beispiel Italienisch lernt, kann etwa in Mailand shoppen gehen.

Englisch fliessend sprechen

Dafür macht sicher jeder gerne einen Sprachaufenthalt. Nachdem man nur noch von Englisch umgeben sind, ergeben sich Fortschritte sehr schnell. Die Motivation steigt, denn jeder will mit anderen in Kontakt kommen können. Das Selbstbewusstsein wird gestärkt und gleichzeitig die Angst vor Fehlern abgebaut.

Individuell planbar

Sprachaufenthalte sind das ganze Jahr über möglich. Die Dauer kann variabel zwischen zwei Wochen bis zu 52 Wochen gewählt werden. Das macht den Sprachaufenthalt auch für Erwachsene so interessant. Schüler können ein Auslandsjahr oder nur ihre Ferien zum Sprachen lernen nutzen.

Die besten Destinationen um Englisch zu lernen

USA / New York City

Die Vereinigten Staaten von Amerika sind ein Traumziel für viele Schweizer. Jung und Alt sind von der Freiheit der Staaten fasziniert. Wie wäre es also mit einem Sprachaufenthalt in New York City? Hier können Reisende bequem Englisch von Mutterprachlern lernen, während sie nachmittags die Stadt erkunden.

New York ist immer eine Reise wert, aber bei einem längeren Aufenthalt lernen Schüler die Stadt wie die Einheimischen zu sehen. Sie fühlen sich nicht mehr als Touristen. Attraktionen hat New York mehr als genug zu bieten und für jeden ist etwas dabei. Kulturinteressierte können sich über das Museum of Modern Art freuen und weitere hochkarätige Museen. Der Broadway zeigt neue und weltbekannte Musicals. Dank der neu erworbenen Englischkenntnisse lässt sich eine Aufführung jetzt im Original verfolgen.

England / London

Sich einmal wie Harry Potter fühlen, kann man bei einem Sprachaufenthalt in London. Muttersprachler zeigen die Ins und Outs des britischen Englisch. Sogar den richtigen, britischen Akzent kann man hier erlernen. Die Stadt London bezaubert Besucher mit ihren Sehenswürdigkeiten, wie den roten Bussen oder dem Buckingham Palace. Gleichzeitig gibt es eine lebhafte Kulturszene in der Stadt. Hier kann man Kino, Theater und Museen geniessen. Ausserdem ist die Stadt ein Schmelztigel der Kulturen, was sich auch kulinarisch entdecken lässt.

Australien / Sydney

Die Stadt der olympischen Spiele begeistert jedes Jahr Millionen Touristen. Das Sydney Opera House ist das Wahrzeichen der Stadt und zu jederzeit einen Besuch wert. In einer Gastfamilie lernen Schüler nicht nur die australische Gelassenheit, sondern auch australische Besonderheiten kennen. Das Eintauchen in die australische Kultur ist garantiert.

Wer gerne draussen ist, wird in Sydney fast das ganze Jahr mit milden Temperaturen verwöhnt. Die Stadt hat Strände und ist auch für Surfer ein beliebtes Ziel.

Fazit

Ein Sprachaufenthalt verbessert nicht nur die Englischkenntnisse, sondern vermittelt einen kulturellen Einblick. Schüler können viel über ihre Gastfamilien lernen und werden nach einem Aufenthalt das Land mit anderen Augen sehen.

 

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