Hornhaut an den Füssen: Entfernen durch Behandlung, Hobeln, Balsam oder Creme

Hornhaut an den Füssen

Hornhaut ist im Grunde nichts Schlimmes, sondern ein normaler Prozess, der dafür da ist das untere Gewebe der Füsse zu schützen. In der kalten Jahreszeit, in der die Füsse meist in warmen Socken verschwinden, wuchert die Hornhaut jedoch oft zu stark. Durch trockene Füsse oder hohen Druck wegen zu enger Schuhe, kommt es teilweise sogar zu Rissen und Schwielen in der Haut. In dem Fall sollte man schonend die Hornhaut entfernen.

Hornhaut entfernen mit dem Hobel

Hornhaut entfernen lässt sich am Besten durch regelmässiges vorsichtiges Hobeln oder Schmirgeln mit einem Horthautentferner in Form eines Bimssteines oder einer Sandpapierfeile. Gut zur Prävention gegen Hornhaut ist vor allem eine fettende Fusscreme, mit der die Füsse nach der Behandlung aber auch zur Vorsorge zweimal täglich eingecremt werden sollten. Eine übermässige Wucherung kann besonders schonend vom Fusspfleger entfernt werden.

Mit Pfiff gegen die Hornhaut

Eine besonders schmerzhafte Form der Hornhaut ist das Hühnerauge, das durch übermässigen Druck an den Zehen oder der Ferse entstehen kann. In diesem Fall helfen spezielle Hornhaut Cremes, die durch Säure die überschüssige Haut aufweichen und ablösen. Diese sollte man möglichst früh anwenden, denn wenn die Hühneraugen zu weit fortgeschritten sind, können Infektionen die Folge sein.

Regelmässige Fussbäder helfen trockenen Füssen

Wer zudem immer wieder mit Hornhaut zu kämpfen hat, kann mit regelmässigen Fussbädern und Eincremen dagegen vorgehen. Auch das Umsteigen auf bequemere Schuhe und das Lüften der Füsse sind ratsam. Daher sollten auch im Winter die Socken zwischendurch kurz ausbleiben um Luft an die Füsse zu lassen, denn schwitzende Füsse verschlimmern das Problem.

Schmerzen sind Fehlanzeige

Wenn Sie unter der Hornhaut Schmerzen spüren, sollten Sie den Hautarzt einen Blick darauf werfen lassen. Dieser kann Ihnen sagen, ob eine sorgfältige Hornhaut Behandlung ausreicht oder aber eine Hautkrankheit dahinter steckt.

 

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